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	<title>dirk pfuhl mediendesign - G&#246;ttingen&#187; Fotografie</title>
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	<description>Videoproduktion - Webdesign - Fotografie</description>
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		<title>Tod im Netz</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 09:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Videoproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstattbuch]]></category>
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		<description><![CDATA[
Wer glaubt, Kankra, das Spinnenungeheuer aus Tolkiens „Herr der Ringe“, sei gruselig, der hat sich die heimische Wespenspinne noch nicht angeschaut. Und es ist nicht einmal allzu schwierig, ihr Beutefangverhalten zu filmen.

Fotos und Videos bei natureMotion
Wespenspinne
Binsenjungfer (Libellen)
Spinnennetz
Die Wespenspinne (Argiope bruenichi) ist eine der größten heimischen Spinnenarten. Noch vor zwanzig Jahren war ihr Vorkommen auf einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="image_feature alignleft size-full wp-image-880" title="Tod im Netz" src="http://www.dirkpfuhl.de/wcm/wp-content/uploads/2010/08/wespenspinne_netz0000.jpg" alt="wespenspinne_netz0000" width="720" height="140" /><img class="image_thumb" title="Tod im Netz" src="http://www.dirkpfuhl.de/wcm/wp-content/uploads/2010/08/wespenspinne_netz0000_thumb.jpg" alt="wespenspinne_netz0000_thumb" width="160" height="107" /><br />
<strong>Wer glaubt, Kankra, das Spinnenungeheuer aus Tolkiens „Herr der Ringe“, sei gruselig, der hat sich die heimische Wespenspinne noch nicht angeschaut. Und es ist nicht einmal allzu schwierig, ihr Beutefangverhalten zu filmen.</strong><span id="more-875"></span></p>
<div class="box">
<h3>Fotos und Videos bei <strong>nature<span class="rot">Motion</span></strong></h3>
<p><a href="http://www.nature-motion.de/search.php?search_keywords=wespenspinne" target="_blank" class="liexternal">Wespenspinne</a></p>
<p><a href="http://www.nature-motion.de/search.php?search_keywords=Binsenjungfer" target="_blank" class="liexternal">Binsenjungfer (Libellen)</a></p>
<p><a href="http://www.nature-motion.de/search.php?search_keywords=spinnennetz" target="_blank" class="liexternal">Spinnennetz</a></div>
<p>Die Wespenspinne (Argiope bruenichi) ist eine der größten heimischen Spinnenarten. Noch vor zwanzig Jahren war ihr Vorkommen auf einige wärmere Regionen Süddeutschlands beschränkt, im Zuge des Klimawandels kommt sie aber mittlerweile in ganz Deutschland vor. Das Weibchen baut ihr Netz in geeigneter Vegetation etwa 30 bis 70 cm über dem Boden und bevorzugt dabei entweder Feuchtgebiete oder, im Gegenteil, trockene Wiesen. Das Netz ist leicht zu erkennen, denn in der Mitte ist häufig ein dichtes Zick-Zack-Band eingewebt, das sogenannte Stabiliment. Im Zentrum sitzt dann das Weibchen mit dem Kopf nach unten und wartet geduldig auf das nächste Opfer.</p>
<div class="container_floatleft"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13979134&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13979134&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Tod im Netz | <a href="http://vimeo.com/13979134" target="_blank" class="liexternal">Video bei Vimeo anschauen</a></div>
<p class="floatclear">
<p>Abgesehen von der auffälligen Färbung des Hinterleibs in Schwarz und Gelb beeindruckt mich vor allem die kräftige Statur. Der ganze Körper wirkt drahtig und muskulös, die Beine sind lang und kräftig, kaum behaart aber mit Dornen besetzt. Die Augen heben sich groß und schwarz vom hellen Vorderkörper ab – eine perfekte Jagdmaschine!</p>
<p>Und genau das will ich filmen: wie eine Wespenspinne in ihrem Netz ihre Beute fängt, überwältigt, tötet und als Nahrungsvorrat einspinnt. Formatfüllend eingefangen ist das mit Sicherheit nichts für schwache Nerven &#8211; und schon gar nichts für Naturromantiker.</p>
<h3>Aufnahmetechnik</h3>
<p>Die Ausrüstung für dieses Vorhaben ist einfach: eine achromatische Nahlinse mit +3 Dioptrin wird vor die Kameraoptik geschraubt und schon kann ich formatfüllende Aufnahmen vom Spinnenkopf machen. Wichtig ist noch die Wahl der Blende. Hier braucht es einen Kompromiss zwischen geringer Schärfentiefe, um den Hintergrund möglichst unscharf und ruhig abzubilden, und genügend Spielraum für die Bewegungen des Netzes senkrecht zur Objektivachse. Das Netz bewegt sich nämlich im Wind und die Bewegungen von Beute und Spinne versetzen es zusätzlich in Schwingung. Ich verlasse mich auf den Autofokus der Kamera, schalte aber natürlich die Infrarot-Entfernungsmessung ab, da diese in Kombination mit der Nahlinse nicht funktioniert. Abblendung und Autofokus zusammen liefern dann tatsächlich ein überzeugend scharfes Ergebnis.</p>
<p>Auch ein passendes Tier ist schnell gefunden. Im Uferbereich eines Weihers inmitten einer Wiese im Göttinger Wald finden sich im Sommer regelmäßig zahlreiche Netze mit lauernden Spinnen. Ich brauche also nur meine Kamera aufzubauen, in aller Ruhe einzurichten, und zu warten.</p>
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		</item>
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		<title>Die Wildnis kehrt zurück – Anpassung durch Begegnung</title>
		<link>http://www.dirkpfuhl.de/index.php/videoproduktion/die-wildnis-kehrt-zuruck-%e2%80%93-anpassung-durch-begegnung/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 13:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Videoproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstattbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Artenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Bläßralle]]></category>
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		<category><![CDATA[Mensch und Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Seeburger See]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ungewöhnliche Foto- und Videoaufnahmen werfen die Frage auf: Sind radikale Artenschutzprogramme langfristig der richtige Ansatz um in Mitteleuropa das Überleben bedrohter Tierarten zu sichern?

Fotos und Videos bei natureMotion
Bläßralle
Graugans
Kraniche
Wer im Frühjahr 2010 mit dem Boot auf der Werra unterwegs ist, kann nördlich von Eisenach zwischen Mihla und Treffurt eine erstaunliche Beobachtung machen. Ein beliebter Übernachtungsplatz ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="image_feature alignnone size-full wp-image-749" title="Jogger und Graugänse" src="http://www.dirkpfuhl.de/wcm/wp-content/uploads/2010/06/naturschutz_074_6360_banner.jpg" alt="naturschutz_074_6360_banner" width="720" height="140" /><img class="image_thumb" title="Jogger und Graugänse" src="http://www.dirkpfuhl.de/wcm/wp-content/uploads/2010/06/naturschutz_074_6360_thumb.jpg" alt="naturschutz_074_6360_thumb" width="160" height="107" /></p>
<p><strong>Ungewöhnliche Foto- und Videoaufnahmen werfen die Frage auf: Sind radikale Artenschutzprogramme langfristig der richtige Ansatz um in Mitteleuropa das Überleben bedrohter Tierarten zu sichern?</strong><span id="more-744"></span></p>
<div class="box">
<h3>Fotos und Videos bei <strong>nature<span class="rot">Motion</span></strong></h3>
<p><a href="http://www.nature-motion.de/search.php?search_keywords=blaessralle" target="_blank" class="liexternal">Bläßralle</a></p>
<p><a href="http://www.nature-motion.de/search.php?search_keywords=graugans" target="_blank" class="liexternal">Graugans</a></p>
<p><a href="http://www.nature-motion.de/search.php?search_keywords=kranich" target="_blank" class="liexternal">Kraniche</a></div>
<p>Wer im Frühjahr 2010 mit dem Boot auf der Werra unterwegs ist, kann nördlich von Eisenach zwischen Mihla und Treffurt eine erstaunliche Beobachtung machen. Ein beliebter Übernachtungsplatz ist der Landgasthof Probstei Zella mit Unterkunft und Zeltplatz direkt am Fluss. Und dort, in gerade mal zwei Metern Entfernung von der befestigten Einsatzstelle für Wasserwanderer, hat ein Schwanenpaar sein Nest gebaut. Täglich ziehen hier Dutzende erlebnishungriger Menschen ihre Kanus und Kajaks aus dem Wasser oder starten zur nächsten Tour auf der Werra &#8211; die Höckerschwäne stört es nicht. Ruhig sitzt das Weibchen auf seinen Eiern, zupft hier und da an einem Halm und schaut sich das lärmende Treiben direkt vor dem eigenen Schnabel mehr oder weniger interessiert an. Das Männchen schwimmt in der Nähe, taucht nach Wasserpflanzen und kommt ab und zu näher um vielleicht in den Genuss von ein paar Brotresten zu kommen. Die Menschen beobachten ihrerseits die brütenden Schwäne &#8211; wer hat auch je ein Schwanennest aus solcher Nähe gesehen &#8211; lassen sie ansonsten aber in Ruhe.</p>
<div class="container_floatleft"><object width="560" height="315"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12759283&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12759283&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="560" height="315"></embed></object></p>
<p>Die Wildnis kehrt zurück | <a href="http://vimeo.com/12759283" target="_blank" class="liexternal">Video bei Vimeo anschauen</a></div>
<p class="floatclear">
<h3>Schutzzone von wenigen Metern</h3>
<div class="container_floatleft_small"><img class="alignleft size-full wp-image-746" title="naturschutz_074_6731" src="http://www.dirkpfuhl.de/wcm/wp-content/uploads/2010/06/naturschutz_074_6731.jpg" alt="naturschutz_074_6731" width="260" height="174" />Terrassen des Graf Isang am Seeburger See. Haubentaucher und Bläßralle bauen ihre Nester nur wenige Meter entfernt vom belebten Uferweg.</div>
<p>Ein paar Wochen später bin ich am Seeburger See östlich von Göttingen. Am Nordufer liegt das Hotel und Restaurant Graf Isang. Die großzügigen Terrassen bieten Platz für mehrere hundert Gäste, grenzen direkt an das Seeufer und sind bei schönem Wetter voll bis zum letzten Platz. Daneben Bootsverleih, Minigolf und ein Naturschwimmbad. Die Uferzone selbst ist naturnah, mit Schilfgürtel, Flachwasserzone und Seerosenteppich. Ein fester Steg führt mitten hindurch etwa 15 Meter in den See hinaus. Im lockeren Schilfbestand haben drei Haubentaucherpaare ihre Nester gebaut, dazwischen nistet ein Paar Bläßrallen. Vier Küken sind geschlüpft und schwimmen zusammen mit einem Altvogel zwischen Schilf und Seerosen hin und her. Die Entfernung zwischen dem befestigten Uferweg entlang der Restaurant-Terrassen und den Nestern beträgt etwa 6 Meter! Ich kann mich also in aller Ruhe am Rand des Weges niederlassen und mit einem 300 mm Objektiv formatfüllende Aufnahmen von Bläßrallenküken beim schwimmen, putzen und fressen machen. Sogar eine Bisamratte schwimmt vorbei, im Maul Pflanzenmaterial. Haubentaucher holen sich Nistmaterial aus dem Schilf. Natur pur in unmittelbarer Nachbarschaft eines lärmenden Ausflugslokals und interessiert beobachtender Spaziergänger.</p>
<h3>Jogger flüchten vor Graugänsen</h3>
<p>Es kommt noch besser. Der Kiessee ist ein beliebtes Naherholungsgebiet am südlichen Stadtrand von Göttingen. Direkt am Ufer führt ein Weg um das gesamte Gewässer. Hier drängeln sich morgens und abends die Jogger, Spaziergänger flanieren, Hunde werden ausgeführt, Radfahrer umrunden den See.</p>
<div class="container_floatleft_small"><img class="alignleft size-full wp-image-748" title="naturschutz_074_6360" src="http://www.dirkpfuhl.de/wcm/wp-content/uploads/2010/06/naturschutz_074_6360.jpg" alt="naturschutz_074_6360" width="260" height="174" />Graugänse und ihre Küken lassen sich von Joggern nicht stören.</div>
<p>In diesem Frühjahr hat ein Verband von 6 Grauganspaaren am Kiessee gebrütet, etwa 10 Küken sind geschlüpft. In aller Seelenruhe führen die Altvögel ihre Küken zum Grasen über den befestigten Uferweg auf die dahinter liegende Wiese. Spaziergänger und Jogger werden ab und zu angefaucht, im großen und ganzen aber einfach ignoriert. Die Küken sitzen manchmal sogar auf dem von der Sonne gewärmten Weg, ruhen sich aus und lassen sich von den vorbeigehenden Menschen nicht stören. Manch Jogger ist von dem ungewohnten Anblick so verunsichert, dass er innehält und die Gänse in weitem Bogen umläuft. Andere kennen die Gewohnheiten der Tiere schon und laufen einfach weiter. Einzig Hunde lassen die Gänse aufschrecken. Von den aufmerksamen Tieren schon von weitem erkannt, watschelt die Gruppe samt Küken gemächlich ins Wasser, wartet in Ufernähe ab, bis die Gefahr vorbeigezogen ist und kommt dann zurück auf die Wiese.</p>
<p>Auch hier kann ich Foto- und Videoaufnahmen von Küken und Alttieren aus weniger als 2 Metern Entfernung machen, ohne das die Gänse auch nur die geringsten Anzeichen von Beunruhigung zeigen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kranichrast in Nordvorpommern</title>
		<link>http://www.dirkpfuhl.de/index.php/videoproduktion/kranichrast-in-nordvorpommern/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 11:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Werkstattbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kranich]]></category>
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		<description><![CDATA[

Auf ihrem Zug zu ihren Brutgebieten rasten zehntausende Kraniche an der mecklenburgischen Boddenküste. Ein beeindruckendes Natuschauspiel und ausgezeichnete Gelegenheit für Foto- und Videoaufnahmen.

Infos zur Kranichrast
Kranich-Informationszentrum Groß Mohrdorf
www.kraniche.de
natureMotion
Fotos und Videos über Kraniche
Es ist kalt, lausig kalt.
Trotz dicker Kleidung, Mütze und Handschuhe zittern mir Hände und Beine. Seit 6 Uhr sitze ich nun, mehr oder weniger unbeweglich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="image_feature" title="Kraniche (grus grus) beim äsen auf Wiese" src="http://www.dirkpfuhl.de/wcm/wp-content/uploads/2010/04/072_2252.jpg" alt="Kraniche (grus grus) beim äsen auf Wiese" width="720" height="140" /><br />
<img class="image_thumb" title="Kraniche (Grus grus) beim äsen auf Wiese" src="http://www.dirkpfuhl.de/wcm/wp-content/uploads/2010/04/072_2252_thumb.jpg" alt="Kraniche (Grus grus) beim äsen auf Wiese" width="160" height="107" /></p>
<p><strong>Auf ihrem Zug zu ihren Brutgebieten rasten zehntausende Kraniche an der mecklenburgischen Boddenküste. Ein beeindruckendes Natuschauspiel und ausgezeichnete Gelegenheit für Foto- und Videoaufnahmen.</strong><span id="more-673"></span></p>
<div class="box">
<h3>Infos zur Kranichrast</h3>
<p>Kranich-Informationszentrum Groß Mohrdorf<br />
<a href="http://www.kraniche.de/" target="_blank" class="liexternal">www.kraniche.de</a></p>
<h3>natureMotion</h3>
<p><a href="http://www.nature-motion.de/search.php?search_keywords=kranich" target="_blank" class="liexternal">Fotos und Videos über Kraniche</a></div>
<p>Es ist kalt, lausig kalt.</p>
<p>Trotz dicker Kleidung, Mütze und Handschuhe zittern mir Hände und Beine. Seit 6 Uhr sitze ich nun, mehr oder weniger unbeweglich, in einer winzigen Holzhütte von knapp einsvierzig Höhe und starre durch das Objektiv hinaus auf die umliegende Wiese. Im fahlen Licht des anbrechenden Tages sind dort gut 400 Kraniche gelandet und stehen dicht beieinander an einer großen Pfütze etwa 150 Meter entfernt. Ihr lautes Trompeten übertönt sogar das Rauschen des Windes, der an diesem Morgen heftig an den Sichtluken meines Fotoverstecks rüttelt.</p>
<h3>Optimale Bedingungen für Kraniche und Naturfotografen</h3>
<p>Ich bin hier um Kraniche zu filmen und zu fotografieren. Auf dem Zug von ihren Winterquartieren im warmen Spanien zu den Brutgebieten im nördlichen Skandinavien, machen einige Zehntausend der imposanten Vögel Rast an der Boddenküste im nördlichen Mecklenburg-Vorpommern. Für ein bis zwei Wochen unterbrechen sie ihre Reise und fressen sich neue Kraftreserven für die restlichen 1500 Flugkilometer an. Nordvorpommern bietet den Kranichen dafür optimale Bedingungen: geschützte Schlafplätze auf den Inseln der Boddenküste und weite Ackerflächen auf dem dünn besiedelten Festland. Hierhin schwärmen die Tiere jeden Morgen in kleineren Trupps aus, fressen den ganzen Tag und kehren bei Sonnenuntergang zurück.</p>
<div class="container_floatleft"><object width="560" height="315"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12589069&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12589069&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="560" height="315"></embed></object></p>
<p>Kranichrast in Nordvorpommern | <a href="http://vimeo.com/channels/114165#12589069" target="_blank" class="liexternal">Video bei Vimeo anschauen</a></div>
<p class="floatclear">
<p>Um den Verlust an Saatgut für die Landwirte zu begrenzen, wurden mehrere Ablenkungsfütterungsflächen eingerichtet. Hier wird regelmäßig Mais ausgebracht, und dieses Angebot lassen sich die Kraniche nicht entgehen. Neben dem obligatorischen Beobachtungsstand am Rand der Fläche, wurden zusätzlich mitten drin drei feste Fotoverstecke aufgestellt, die von interessierten Naturfotografen gegen eine Spende tageweise gemietet werden können. Hier habe ich die einmalige Gelegenheit Kraniche aus nächster Nähe zu beobachten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeitraffer mit der DSLR</title>
		<link>http://www.dirkpfuhl.de/index.php/videoproduktion/zeitraffer-mit-der-dslr/</link>
		<comments>http://www.dirkpfuhl.de/index.php/videoproduktion/zeitraffer-mit-der-dslr/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 12:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Videoproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstattbuch]]></category>
		<category><![CDATA[DSLR]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitraffer]]></category>

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		<description><![CDATA[

Mit der digitalen Spiegelreflexkamera (DSLR) lassen sich ausgezeichnet Intervallaufnahmen erstellen und hinterher zu Zeitraffersequenzen zusammensetzen.

Zusammenfassung Technik
Erforderliche Geräte:

DSLR
Stativ
ggf.      Timer (z.B. von Ownuser)
gutes Buch

Einstellungen:

Intervallzeit = Aufnahmezeit [s] / ( Länge Zeitraffersequenz [s] x 25      [Bilder/s] )
Belichtung,      Blende, Weißabgleich, Focus MANUELL
Monitor   [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="image_feature" title="screenshots_liquid_zeitraffer" src="http://www.dirkpfuhl.de/wcm/wp-content/uploads/2009/11/screenshots_liquid_zeitraffer.jpg" alt="screenshots_liquid_zeitraffer" width="720" height="140" /><br />
<img class="image_thumb" title="screenshots_liquid_zeitraffer_thumb" src="http://www.dirkpfuhl.de/wcm/wp-content/uploads/2009/11/screenshots_liquid_zeitraffer_thumb.jpg" alt="screenshots_liquid_zeitraffer_thumb" width="160" height="107" /></p>
<p><strong>Mit der digitalen Spiegelreflexkamera (DSLR) lassen sich ausgezeichnet Intervallaufnahmen erstellen und hinterher zu Zeitraffersequenzen zusammensetzen.</strong><span id="more-479"></span></p>
<div class="box">
<h3>Zusammenfassung Technik</h3>
<p>Erforderliche Geräte:</p>
<ul>
<li>DSLR</li>
<li>Stativ</li>
<li>ggf.      Timer (z.B. von Ownuser)</li>
<li>gutes Buch</li>
</ul>
<p>Einstellungen:</p>
<ul>
<li>Intervallzeit = Aufnahmezeit [s] / ( Länge Zeitraffersequenz [s] x 25      [Bilder/s] )</li>
<li>Belichtung,      Blende, Weißabgleich, Focus MANUELL</li>
<li>Monitor      zur Bildkontrolle AUS</li>
<li>Bildqualität      RAW</li>
</ul>
</div>
<p>Schnell über den Himmel ziehende Wolken, Sonnaufgang im Eiltempo oder sich öffnende Blütenknospe, kaum ein Naturfilm und selbst Kino- oder Fernsehfilme verzichten heute auf Zeitrafferaufnahmen. Und tatsächlich bieten solche Szenen nicht nur dramaturgische Abwechslung, im Zeitraffer wird sichtbar, was wir mit unserer normalen Wahrnehmung nicht erfassen: Bewegungen und Veränderungen die so langsam ablaufen, dass sie unserem Auge entgehen. Genau wie Makrofotografie oder Langzeitbelichtungen gehören Zeitrafferaufnahmen damit für mich zu den faszinierendsten Möglichkeiten von Fotografie und Film &#8211; sie erschließen uns eine unsichtbare Welt.</p>
<h3>Zeitraffer mit dem Camcorder</h3>
<p>Die Standardmethode zur Produktion von Zeitrafferaufnahmen ist einfach: Man lässt die Videokamera die gewünschte Szene, etwa einen Landschaftssausschnitt mit ziehenden Wolken, eine geraume Zeit aufnehmen, und beschleunigt dann im Schnittprogramm den aufgenommenen Clip so lange, bis das Ergebnis den gestalterischen Wünschen entspricht.</p>
<p>Diese Methode hat aber einige Nachteile:</p>
<ul>
<li>Die      Aufnahmezeit der meisten Camcorder ist mehr oder weniger beschränkt.      Insbesondere Geräte mit Bandaufzeichnung, aus vielerlei Gründen immer noch      weit verbreitet, können oft nur eine Stunde am Stück aufzeichnen. Selbst      ein schneller Bandwechsel unterbricht dann die kontinuierliche      Aufzeichnung und es besteht ein nicht geringes Risiko, den gewählten      Ausschnitt zu verrücken. Beides macht eine über den Zeitpunkt des      Bandwechsels durchlaufende Zeitraffersequenz unmöglich.</li>
<li>Veränderungen      des Bildausschnitts wie Zoom oder Schwenk sind nur mit immensem      technischen Aufwand zu realisieren, müssen sie doch umgekehrt zur späteren      Zeitraffung im Zeitlupentempo durchgeführt werden. Dafür sind dann präzise      Motorzooms und Getriebeschwenkköpfe erforderlich.</li>
</ul>
<h3>Alternative DSLR</h3>
<p>Eine Alternative zur Aufnahme mit dem Camcorder bieten Intervallaufnahmen mit der digitalen Spiegelreflexkamera (DSLR). Mit festem Kamerastandpunkt und Bildausschnitt werden über eine definierte Zeit eine Serie von Einzelaufnahmen mit exakt gleichem Zeitintervall gemacht und die resultierenden Einzelbilder im Schnittprogramm zu einer kontinuierlichen Videosequenz zusammengefügt. Die Vorteile sind:</p>
<ul>
<li>Die      maximale Aufnahmezeit wird lediglich von der Stromversorgung der Kamera      begrenzt.</li>
<li>Da      die Bildgröße jeder aktuellen DSLR selbst die Bildgröße eines      FullHD-Videobildes um ein mehrfaches übersteigt, können im Schnittprogramm      Zoom- und Ausschnittbewegungen angewandt und der Zeitraffersequenz so mehr      Leben eingehaucht werden.</li>
</ul>
<h3>Die Aufgabenstellung</h3>
<div class="container_floatleft">
<object id='monFlash' type='application/x-shockwave-flash' data='http://www.dirkpfuhl.de/wcm/wp-content/plugins/hana-flv-player/template_maxi_1.6.0/template_maxi/player_flv_maxi.swf' width='360' height='202'><param name='movie' value='http://www.dirkpfuhl.de/wcm/wp-content/plugins/hana-flv-player/template_maxi_1.6.0/template_maxi/player_flv_maxi.swf' /><param name='allowFullScreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent'><param name='FlashVars' value='flv=http://www.dirkpfuhl.de/wcm/wp-content/uploads/2009/11/zeitraffer_schatten_150409.flv&amp;width=360&amp;height=202&amp;autoplay=&amp;autoload=1&amp;loop=&amp;showstop=1&amp;showvolume=1&amp;showtime=1&amp;showfullscreen=1&amp;srt=1&clicktarget="_blank"' />
*Video:zeitraffer baumschatten im frühlingswald

</object></p>
<p>Zeitraffer. Die zusätzlicher Ausschnittbewegung wurde in der Postproduktion erzeugt.</p>
</div>
<p class="floatclear">&nbsp;</p>
<p>Sobald gegen Ende des Winters die erste Wärmeperiode anbricht nutzen im heimischen Buchenwald die Frühblüher die Gunst der Stunde. Noch bevor die Bäume ihr Laub austreiben und den Waldboden beschatten, erledigen sie ihr Vermehrungsgeschäft. Buschwindröschen, Gelbes Windröschen, Lungenkraut, Leberblümchen und Co. überziehen den lichten Waldboden für wenige Wochen mit einem dichten Blütenteppich.<br />
Ich möchte eine Zeitrafferaufnahme produzieren, in der die Schatten der Bäume über einen Teppich weiß blühender Buschwindröschen ziehen. Auf diese Weise wird die besondere Lichtsituation deutlich und ästhetisch ins Bild gesetzt.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Scharf, schärfer, Scharfzeichnung!</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 09:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Auge]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Neurologie]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>

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Die Schärfe eines Fotos wird nicht nur von den Aufnahmebedingungen bestimmt. Erst durch die richtige Nachbearbeitung werden Bilder wirklich scharf. Der Artikel erläutert die Grundlagen von Schärfe und Scharfzeichnung und gibt praktische Tipps zur richtigen Bildbearbeitung.

Tipps zur Scharfzeichnung

praktisch      jedes Bild muss geschärft werden
Scharfzeichnung      ist abhängig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="image_feature" title="061_0208" src="http://www.dirkpfuhl.de/wcm/wp-content/uploads/2009/11/061_0208.jpg" alt="061_0208" width="720" height="140" /><img class="image_thumb" title="061_0208_thumb" src="http://www.dirkpfuhl.de/wcm/wp-content/uploads/2009/11/061_0208_thumb.jpg" alt="061_0208_thumb" width="160" height="107" /></p>
<p><strong>Die Schärfe eines Fotos wird nicht nur von den Aufnahmebedingungen bestimmt. Erst durch die richtige Nachbearbeitung werden Bilder wirklich scharf. Der Artikel erläutert die Grundlagen von Schärfe und Scharfzeichnung und gibt praktische Tipps zur richtigen Bildbearbeitung.</strong><span id="more-117"></span></p>
<div class="box">
<h3>Tipps zur Scharfzeichnung</h3>
<ul>
<li>praktisch      jedes Bild muss geschärft werden</li>
<li>Scharfzeichnung      ist abhängig von der Bildauflösung</li>
<li>Scharfzeichnung      ist i.d.R. der letzte Schritt der Bildbearbeitung</li>
<li>empfohlene      Ausgangswerte (Photoshop, Gimp):<br />
Monitor: Radius 0,3 Pixel, Stärke 120%;<br />
Druck: Radius 1 Pixel, Stärke 120%</li>
</ul>
</div>
<h3>Was ist Schärfe?</h3>
<p>Um diese grundlegende Frage zu beantworten vergleicht man am besten drei Bilder. Das erste zeigt eine Abfolge weißer und schwarzer Streifen die hart aneinandergrenzen, beim zweiten und dritten Bild werden die Grenzen von einem weichen Verlauf gebildet, dessen Ausdehnung zunimmt. Das erste Bild wird von uns als scharf empfunden, das zweite als unscharf und das dritte als noch unschärfer.<br />
Entscheidend für den Schärfeeindruck ist die geometrische Ausdehnung des Übergangs zwischen den verschiedenen Bildteilen, oder einfacher Ausgedrückt: je klarer die Kontur eines Bildteiles, desto schärfer ist es erkennbar. Schärfe ist damit nichts anderes als ein möglichst großer Helligkeits- oder Farbunterschied an den Kanten eines Bildobjekts auf möglichst kleinem Raum – und damit letztlich ein hoher Kantenkontrast.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-539" title="Schärfe entsteht durch Kantenkontrast" src="http://www.dirkpfuhl.de/wcm/wp-content/uploads/2009/11/schaerfe_streifen.jpg" alt="schaerfe_streifen" width="420" height="133" /></p>
<h3>Laterale Hemmung</h3>
<p>Unsere optische Wahrnehmung ist auf die Erkennung von Kanten und Linien hin optimiert. Das ist sinnvoll, da wir so in der Lage sind Objekte und Bewegungen schneller zu erfassen. Ein zentraler Mechanismus dieser verstärkten Erkennung von Kanten ist die sogenannte laterale Hemmung bei benachbarten Sehzellen der Netzhaut unseres Auges.</p>
<div class="container_floatleft"><img class="alignnone size-full wp-image-542" title="Schmema der lateralen Hemmung bei Sehzellen" src="http://www.dirkpfuhl.de/wcm/wp-content/uploads/2009/11/schaerfe_laterale_hemmung.jpg" alt="schaerfe_laterale_hemmung" width="377" height="260" /></p>
<p>Schema der lateralen Hemmung: auf die mittlere Sehzelle trifft mehr Licht als auf die beiden äußeren. Die mittlere Sehzelle hemmt die äußeren daher stärker als umgekehrt. Die im Gehirn resultierende Abbildung ist deshalb für die mittlere Zelle heller und für die äußeren Zellen dunkler als es dem tatsächlich einfallenden Licht entspricht.</p></div>
<p class="floatclear">
<p>Trifft Licht auf eine der Sehzellen wird ein Signal an das Gehirn gesendet. Je heller das Licht umso stärker auch das Signal. Gleichzeitig werden aber auch die benachbarten Sehzellen in ihrer Signalleistung vermindert, und zwar ebenfalls umso mehr, je stärker das eigene Signal ist. Durch diesen Regelkreis pendelt sich die Signalstärke benachbarter Sehzellen in Bruchteilen von Sekunden auf ein Muster ein, das den Kantenkontrast der auf der Netzhaut abgebildeten Objekte erhöht, indem der dunkle Teil einer Kante noch dunkler und ihr heller Teil noch heller erscheint.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-541" title="Anwendung der lateralen Hemmung auf ein Foto" src="http://www.dirkpfuhl.de/wcm/wp-content/uploads/2009/11/schaerfe_kantenkontrast.jpg" alt="schaerfe_kantenkontrast" width="420" height="133" /></p>
<p>Das Beispiel zeigt die Anwendung der lateralen Hemmung auf das Streifenmuster. Subjektiv ist das mittlere Bild schärfer als das Ausgangsbild links. Erzeugt wird der Effekt durch eine Anhebung des Kantenkontrasts, der im rechten Bild noch verstärkt wurde und gut erkennbar ist.</p>
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